Spidex – setzen Sie 2.000 spezialisierte Spinnmilbenjäger auf den Befall an
Spinnmilben können sich in überraschend kurzer Zeit von einzelnen, fast unsichtbaren Schädlingen zu einem umfangreichen Befall entwickeln. Sie sitzen oft auf der Blattunterseite, wo sie Pflanzensaft saugen, sich vermehren und sich nach und nach auf den Rest der Pflanze ausbreiten.
Spidex enthält 2.000 lebende Raubmilben der Art Phytoseiulus persimilis. Diese Art ist nicht einfach nur eine gewöhnliche Nützlingsmilbe – sie ist ein hochspezialisierter natürlicher Feind von Spinnmilben.
Nach dem Ausbringen bewegen sich die Raubmilben aktiv auf der Pflanze und suchen nach Spinnmilben. Wenn sie ihre Beute finden, durchbohren sie diese mit ihren Mundwerkzeugen und saugen den Inhalt aus. Sie greifen sowohl die Eier, Larven, Nymphen als auch die erwachsenen Stadien der Spinnmilben an.
Warum ist Phytoseiulus persimilis so effektiv?
Sie ist Spezialist – kein Generalist
Einige Nützlinge ernähren sich von vielen verschiedenen kleinen Insekten, Pollen und Pflanzensaft. Phytoseiulus persimilis ist dagegen ein Spezialist, der in erster Linie darauf ausgelegt ist, Spinnmilben aufzuspüren und zu fressen.
Das bedeutet, dass ihr Suchverhalten und ihr Lebenszyklus eng mit dem Vorkommen von Spinnmilben verbunden sind. Wenn ein aktiver Befall vorliegt und das Klima passt, können sich die Raubmilben direkt in den Kolonien etablieren und ihre Eier nahe an der Nahrungsquelle ablegen.
Sie erfasst alle Entwicklungsstadien
Spidex wirkt breit innerhalb der Spinnmilbenpopulation selbst. Die Raubmilben greifen an:
- Spinnmilbeneier
- Frisch geschlüpfte Larven
- Nymphen
- Erwachsene Spinnmilben
Das ist ein wichtiger Vorteil, weil nicht nur die sichtbaren erwachsenen Schädlinge bekämpft werden. Durch den Angriff auf Eier und junge Stadien wird auch Druck auf die nächste Generation ausgeübt, bevor sie sich weiterentwickeln und weiter vermehren kann.
Sie sucht die Schädlinge selbst auf
Ein Spritzmittel wirkt nur dort, wo die Flüssigkeit trifft. Es kann schwierig sein, eine vollständige Benetzung der Blattunterseiten, zwischen dichten Trieben und rund um die Spinnmilbenkolonien zu erreichen.
Phytoseiulus persimilis bewegt sich selbstständig auf der Pflanze. Sie folgt den Spuren ihrer Beute und sucht die Bereiche auf, in denen sich die Spinnmilben befinden. Deshalb ist sie besonders wertvoll in dichten Pflanzenbeständen und Bepflanzungen, in denen eine manuelle Behandlung schwierig sein kann.
Ein lebender Einsatz, der sich vermehren kann
Unter passenden Bedingungen und bei Zugang zu Spinnmilben können die Raubmilben ihre Eier direkt in der Kultur ablegen. Das bedeutet, dass die Behandlung nicht nur aus den Individuen besteht, die aus der Flasche ausgestreut werden. Eine neue Generation kann in den Pflanzen weiterarbeiten, solange Nahrung und geeignete Klimabedingungen vorhanden sind.
Wenn die Spinnmilben verschwunden sind, verschwindet auch Phytoseiulus persimilis nach und nach, da sie auf ihre Beute angewiesen ist. Sie bildet daher keinen dauerhaften Bestand in Wohnung oder Gewächshaus.
Biologische Bekämpfung ohne chemische Rückstände
Spidex basiert auf einem einfachen biologischen Prinzip: Der Schädling wird mit seinem natürlichen Feind bekämpft. Es werden keine chemischen Pestizide auf Blätter, Blüten oder Früchte gesprüht, und die Behandlung hinterlässt keine chemischen Sprührückstände auf den Pflanzen.
Das macht Spidex besonders interessant für:
- Essbare Pflanzen
- Kräuter
- Gemüse
- Obst- und Beerenpflanzen
- Zierpflanzen und Zimmerpflanzen
- Blühende Pflanzen
- Pflanzen, bei denen wiederholtes chemisches Spritzen nicht erwünscht ist
- Integrierten biologischen Pflanzenschutz
Gegen welche Spinnmilben wirkt Spidex?
Spidex wurde in erster Linie zur Bekämpfung der
Gemeinen Spinnmilbe, Tetranychus urticae, entwickelt, die auch als Zweifleckige Spinnmilbe oder Gewöhnliche Spinnmilbe bezeichnet wird.
Die Raubmilbe greift außerdem andere Arten der Gattung Tetranychus an. Koppert gibt jedoch an, dass sie nicht gegen
Tetranychus evansi geeignet ist.
Spidex ist eine Speziallösung gegen Spinnmilben und sollte nicht mit Nützlingen gegen Thripse, Trauermücken, Blattläuse oder Weiße Fliegen verwechselt werden.
Anzeichen für Spinnmilben
Je früher ein Befall entdeckt wird, desto besser sind die Möglichkeiten für eine biologische Kontrolle. Untersuchen Sie besonders die Blattunterseiten und Bereiche nahe den Blattstielen.
- Kleine helle oder gelbliche Punkte auf den Blättern
- Ein feines, gesprenkeltes oder marmoriertes Erscheinungsbild
- Blätter, die allmählich gelblich oder bronzefarben werden
- Sehr kleine bewegliche Milben auf der Blattunterseite
- Kleine runde Eier entlang der Blattadern
- Feine Gespinste zwischen Blättern, Stielen und Trieben
- Schwächeres Wachstum oder früher Blattfall
Eine Lupe oder ein kleines Pflanzenmikroskop erleichtert es erheblich, die ersten Spinnmilben zu entdecken und die Wirkung der Behandlung zu verfolgen.
Wann sollte Spidex angewendet werden?
Spidex sollte ausgebracht werden, sobald die ersten lebenden Spinnmilben entdeckt werden. Warten Sie nicht, bis die ganze Pflanze mit Gespinst überzogen ist. Ein früher Befall erfordert weniger Nützlinge und lässt sich leichter unter Kontrolle bringen als eine große, etablierte Population.
Die gewöhnliche Spidex-Formulierung ist
nicht als langfristige vorbeugende Behandlung gedacht. Phytoseiulus persimilis ist auf Spinnmilben als Nahrung angewiesen. Wenn keine Beute vorhanden ist, kann der Bestand nicht aufrechterhalten werden.
Das Produkt eignet sich daher am besten für:
- Festgestellte aktive Befälle
- Pflanzen mit lebenden Spinnmilben
- Bereiche mit Eiern und Nymphen
- Hotspots mit beginnendem oder sichtbarem Gespinst
- Schnelles Eingreifen nach der ersten Entdeckung
So bringen Sie Spidex aus
- Finden Sie die Pflanzen und Bereiche, in denen lebende Spinnmilben, Eier oder Gespinste vorhanden sind.
- Lassen Sie die Flasche kurz auf Raumtemperatur kommen, ohne sie direkter Sonne auszusetzen.
- Drehen und wenden Sie die Flasche vorsichtig, damit sich Raubmilben und Trägermaterial gleichmäßig verteilen.
- Schütteln Sie die Flasche nicht heftig.
- Drücken Sie die Mitte des Dosierdeckels ein, um die Dosieröffnung zu öffnen.
- Verteilen Sie das Material direkt auf die Blätter und besonders in der Nähe aktiver Befallsstellen.
- Verteilen Sie die Raubmilben auf mehrere Ausbringungsstellen, statt alles an einer Stelle auszuleeren.
- Achten Sie darauf, dass das Trägermaterial mindestens einige Stunden auf dem Blatt liegen bleibt.
- Kontrollieren Sie die Pflanzen laufend mit Lupe oder Mikroskop.
- Wiederholen Sie das Ausbringen bei Bedarf und in der Regel im Abstand von etwa einer Woche.
Die Raubmilben werden zusammen mit Holzspänen als Trägermaterial in einer Flasche geliefert. Daher ist es normal, dass der Inhalt der Flasche hauptsächlich wie kleine Holzpartikel aussieht. Die lebenden Raubmilben sind sehr klein und ohne Vergrößerung schwer zu erkennen.
Verteilen Sie die Raubmilben dort, wo das Problem ist
Spidex wirkt am besten, wenn die Raubmilben nahe an ihrer Beute ausgebracht werden. Es ist nicht unbedingt optimal, auf allen Pflanzen genau die gleiche Menge zu verteilen.
Verwenden Sie stattdessen den Großteil rund um:
- Blätter mit lebenden Spinnmilben
- Bereiche mit vielen Eiern
- Pflanzen mit beginnendem Gespinst
- Den Übergang zwischen befallenen und noch nicht befallenen Pflanzen
- Dichte Blätter und Triebe, in denen sich die Spinnmilben verstecken
Wenn einzelne Blätter extrem stark befallen und von dichtem Gespinst bedeckt sind, können sie vor dem Ausbringen vorsichtig entfernt werden. Verpacken Sie sie direkt in einem geschlossenen Beutel, damit sich die Spinnmilben nicht auf andere Pflanzen ausbreiten.
Dosierung
Koppert empfiehlt eine Richtausbringung von
2–50 Raubmilben pro m² pro Behandlung. Die richtige Dosierung hängt von Pflanzenart, Blattmasse, Klima und Befallsstärke ab.
| Situation |
Empfohlene Strategie |
| Die ersten wenigen Spinnmilben |
Raubmilben auf die befallenen Pflanzen und die nächsten Nachbarpflanzen verteilen |
| Mehrere deutliche Hotspots |
Einen größeren Anteil direkt rund um die Kolonien konzentrieren |
| Weit verbreiteter Befall |
Eine höhere Dosierung anwenden und auf viele Ausbringungsstellen verteilen |
| Anhaltende Aktivität nach einer Woche |
Ausbringung wiederholen und das Klima kontrollieren |
Die Ausbringung sollte normalerweise ein- oder zweimal im Abstand von etwa einer Woche wiederholt werden. Bei starkem Befall können mehrere Behandlungen oder die Kombination mit anderen kompatiblen Nützlingen notwendig sein.
Für welche Fläche reichen 2.000 Raubmilben?
Es gibt keine feste Abdeckungsfläche, da die Dosierung je nach Befallsumfang stark variiert:
- Bei 2 Raubmilben pro m² reicht die Flasche theoretisch für bis zu 1.000 m².
- Bei 10 Raubmilben pro m² reicht die Flasche für ca. 200 m².
- Bei 20 Raubmilben pro m² reicht die Flasche für ca. 100 m².
- Bei 50 Raubmilben pro m² reicht die Flasche für ca. 40 m².
Dies sind mathematische Beispiele und keine feste Behandlungsanweisung. Im Hobbyanbau und bei deutlichen Hotspots konzentriert man die Raubmilben oft auf eine deutlich kleinere Fläche, um einen starken lokalen Druck aufzubauen.
Das richtige Klima sorgt für deutlich bessere Wirkung
Phytoseiulus persimilis ist ein lebender Nützling. Temperatur und Luftfeuchtigkeit haben daher großen Einfluss auf Aktivität, Vermehrung und Entwicklung der Eier.
| Klimafaktor |
Empfehlung |
| Effektiver Temperaturbereich |
Ca. 13–27 °C |
| Bester praktischer Arbeitsbereich |
Oft etwa 20–27 °C |
| Temperatur über 30 °C |
Die Raubmilbe ist nicht effektiv |
| Relative Luftfeuchtigkeit |
Am besten etwa 70 % rF oder mehr an den Blättern |
| Sehr trockene Luft |
Verringert besonders das Überleben der Eier und jungen Stadien |
Die relative Luftfeuchtigkeit direkt an den Blättern kann höher sein als die gemessene Luftfeuchtigkeit im restlichen Raum. Ein gesunder und dichter Pflanzenbestand schafft oft ein besseres Mikroklima für die Raubmilben.
Vermeiden Sie es, die Luftfeuchtigkeit so stark zu erhöhen, dass sich Kondenswasser auf den Pflanzen bildet oder das Risiko für Pilzbefall steigt. Das Klima sollte immer an Pflanzenart und Wachstumsstadium angepasst werden.
Warum gerade Spidex?
- Zielgerichtet: Phytoseiulus persimilis ist auf Spinnmilben spezialisiert.
- Gründlich: Sie greift alle Entwicklungsstadien der Spinnmilbe an.
- Aktiv suchend: Die Raubmilbe bewegt sich selbstständig auf der Pflanze.
- Biologisch: Keine chemischen Sprührückstände auf Pflanzen oder Kulturen.
- Selbstverstärkend: Sie kann sich vermehren, wenn ausreichend Beute vorhanden ist.
- Praktisch: Das Trägermaterial kann direkt auf den Blättern verteilt werden.
- Flexibel: Geeignet sowohl für einzelne Hotspots als auch für größere Bepflanzungen.
- Professionell erprobt: Die Art wird seit Jahrzehnten im biologischen Pflanzenschutz eingesetzt.
Kompatibilität mit anderen Nützlingen
Koppert gibt an, dass Phytoseiulus persimilis unter anderem kombiniert werden kann mit:
- Neoseiulus californicus: Eine robustere Raubmilbe, die Wärme und geringere Luftfeuchtigkeit besser verträgt.
- Feltiella acarisuga: Eine räuberische Gallmücke, deren Larven Spinnmilben angreifen und die sich gut für Hotspots eignet.
Eine Kombination kann bei größerem Befall oder bei Klimabedingungen sinnvoll sein, die im Tagesverlauf schwanken.
Schädliche Spritzmittel vermeiden
Viele Pestizide, Öle und Seifenprodukte können die Raubmilben direkt schädigen oder Rückstände auf den Blättern hinterlassen, die ihr Überleben verringern.
Bevor Spidex ausgebracht wird, sollten Sie daher:
- Breit wirkende Insektizide und Akarizide vermeiden
- Nicht direkt auf die Raubmilben sprühen
- Die Nachwirkung früherer Behandlungen prüfen
- Eventuelle Seifen- oder Ölrückstände von den Blättern abspülen, sofern die Produktanleitung dies erlaubt
- Im Zweifel die Kompatibilität prüfen
Selbst Mittel, die als natürlich vermarktet werden, können für Nützlinge schädlich sein. „Natürlich“ bedeutet nicht automatisch kompatibel mit lebenden Raubmilben.
Lagerung und Erhalt
Spidex ist ein lebendes Produkt und sollte möglichst schnell nach Erhalt verwendet werden. Planen Sie das Ausbringen daher vor der Bestellung.
- Die Raubmilben am besten sofort nach Erhalt ausbringen
- Falls nötig, können sie maximal 1–2 Tage gelagert werden
- Lagerungstemperatur: 8–10 °C
- Die Flasche dunkel lagern
- Die Flasche bei kurzer Lagerung waagerecht legen
- Frost und hohe Temperaturen vermeiden
- Die Flasche nicht in direktem Sonnenlicht lagern
Die Raubmilben werden frisch vom Hersteller geliefert. Da lebende Nützlinge mit Fokus auf Frische bestellt und geliefert werden, kann es in Einzelfällen zu einigen zusätzlichen Liefertagen kommen.
So verfolgen Sie die Behandlung
Kontrollieren Sie die Pflanzen mindestens einmal pro Woche – bei starkem Befall gern öfter. Verwenden Sie eine Lupe oder ein Mikroskop und untersuchen Sie sowohl befallene Blätter als auch Nachbarpflanzen.
Achten Sie darauf:
- Ob die Zahl der lebenden Spinnmilben sinkt
- Ob weniger neue Eier erscheinen
- Ob sich das Gespinst nicht weiter ausbreitet
- Ob junge Blätter frei von neuen Saugschäden bleiben
- Ob sich Raubmilben in der Nähe der Kolonien finden lassen
Bereits geschädigte Blätter werden normalerweise nicht wieder grün. Die Wirkung lässt sich daher am besten an sinkender Schädlingsaktivität und gesundem Neuaustrieb beurteilen – nicht daran, ob alte Blattschäden verschwinden.
Produktspezifikationen
| Produkt |
Spidex |
| Nützling |
Phytoseiulus persimilis |
| Inhalt |
2.000 lebende Raubmilben |
| Zielorganismus |
Gemeine Spinnmilbe und andere Tetranychus-Arten |
| Angegriffene Stadien |
Eier, Larven, Nymphen und erwachsene Spinnmilben |
| Anwendung |
Behandlung festgestellter Befälle |
| Empfohlene Dosierung |
2–50 Raubmilben pro m² pro Ausbringung |
| Wiederholung |
Normalerweise 1–2 Wiederholungen im Abstand von etwa einer Woche |
| Effektiver Temperaturbereich |
13–27 °C |
| Maximal effektive Temperatur |
weniger effektiv über 30 °C |
| Luftfeuchtigkeit |
Empfindlich unter 70 % rF |
| Trägermaterial |
Holzspäne |
| Verpackung |
100-ml-Flasche mit Dosierdeckel |
| Lagerung |
8–10 °C, dunkel und liegend |
| Maximale Lagerung nach Erhalt |
1–2 Tage |
| Hersteller |
Koppert |
Häufig gestellte Fragen
Ist Spidex vorbeugend?
Die gewöhnliche Spidex-Formulierung sollte in erster Linie bei einem festgestellten Befall verwendet werden. Phytoseiulus persimilis ist auf Spinnmilben als Nahrung angewiesen und kann ohne Beute keinen Bestand aufrechterhalten.
Können die Raubmilben den Pflanzen schaden?
Nein. Phytoseiulus persimilis lebt von Spinnmilben und greift weder Blätter, Wurzeln noch Blüten der Pflanze an.
Können die Raubmilben Menschen oder Haustiere beißen?
Nein. Sie sind auf kleine Pflanzenmilben spezialisiert und betrachten weder Menschen noch Haustiere als Beute.
Verschwinden die Raubmilben wieder?
Ja. Wenn die Spinnmilben bekämpft sind und die Nahrungsgrundlage verschwindet, stirbt der Bestand von Phytoseiulus persimilis nach und nach ab.
Wie schnell wirkt Spidex?
Die Raubmilben beginnen nach dem Ausbringen mit der Suche nach Beute. Die gesamte Bekämpfungsdauer hängt von der Größe des Befalls, dem Klima, der Dosierung und eventuellen Pestizidrückständen ab.
Kann ich die Raubmilben sehen?
Ja, aber sie sind sehr klein. Eine Lupe oder ein Pflanzenmikroskop macht es leichter. Nach dem Fressen von Spinnmilben kann Phytoseiulus persimilis eine rötlich-orange Farbe annehmen.
Sollen alle 2.000 Raubmilben auf einmal verwendet werden?
Ja. Die Flasche sollte unmittelbar nach Erhalt geöffnet und verteilt werden. Sie ist nicht für eine wiederholte Lagerung nach dem Öffnen vorgesehen.
Kann Spidex auf essbaren Pflanzen verwendet werden?
Ja. Die Raubmilben können auf Gemüse, Kräutern, Obst und anderen essbaren Pflanzen verwendet werden, da sie keine chemischen Sprührückstände hinterlassen.
Wirkt Spidex bei niedriger Luftfeuchtigkeit?
Die Wirkung wird bei sehr trockener Luft schlechter. Phytoseiulus persimilis ist bei einer relativen Luftfeuchtigkeit unter etwa 70 % empfindlich, besonders in den Ei- und Jugendstadien.
Kann ich gleichzeitig mit Spidex sprühen?
Viele Spritzmittel können die Raubmilben schädigen. Prüfen Sie immer die Kompatibilität des Produkts und eine mögliche Nachwirkung, bevor lebende Nützlinge ausgebracht werden.
Warum sind Holzspäne in der Flasche?
Die Holzspäne dienen als Trägermaterial und ermöglichen es, die sehr kleinen Raubmilben gleichmäßig auf den Pflanzen zu verteilen.
Bekämpfen Sie Spinnmilben mit ihrem natürlichen Spezialisten
Spidex ist eine starke Wahl, weil Phytoseiulus persimilis Spinnmilben nicht nur zufällig frisst – sie ist biologisch darauf spezialisiert, sie zu finden, anzugreifen und sich in ihrer Nähe zu vermehren.
Sie erhalten 2.000 lebende, aktive Raubmilben, die direkt auf den Pflanzen arbeiten und den gesamten Lebenszyklus des Schädlings angreifen, ohne chemische Sprührückstände zu hinterlassen. Bei früher Ausbringung, korrekter Platzierung und geeignetem Klima ist Spidex eine der gezieltesten biologischen Lösungen gegen aktive Spinnmilbenbefälle.