Hamilton Devices Daypipe Mini
Die Hamilton Devices Daypipe Mini ist die kompakte Version der originalen Daypipe. Das clevere mechanische Design kombiniert vier separate Kammern in einer kleinen Pfeife, sodass mehrere Portionen im Voraus vorbereitet und einzeln verwendet werden können.
Jede Kammer fasst ca. 0,25 g, was eine Gesamtkapazität von bis zu ca. 1 g ergibt. Die vier Kammern sind voneinander getrennt, sodass nur die gewählte Kammer geöffnet wird, während die übrigen geschlossen bleiben.
Vier separate Kammern
Die Daypipe Mini hat einen inneren Zylinder mit vier einzelnen Kammern. Statt die Pfeife jedes Mal neu befüllen zu müssen, können alle vier Kammern auf einmal vorbereitet werden.
Wenn eine neue Kammer verwendet werden soll, wird die Pfeife leicht auseinandergezogen und gedreht, bis die gewünschte Kammer sichtbar ist. Die übrigen Kammern bleiben geschlossen und im Inneren der Pfeife geschützt.
Kapazität
- Vier separate Kammern
- Ca. 0,25 g pro Kammer
- Gesamtkapazität von ca. 1 g
Die Kapazität ist ein Richtwert und hängt unter anderem vom Mahlgrad des Materials und davon ab, wie dicht die Kammern befüllt werden.
Kompakte und diskrete Konstruktion
Die Daypipe Mini misst nur 92,6 mm in der Länge und 16 mm im Durchmesser. Die schlanke Zylinderform macht sie leicht verstaubar in einer Tasche, Hosentasche oder zusammen mit anderem Zubehör.
Wenn die Pfeife ganz zusammengeschoben wird, wird die aktive Kammer geschlossen. Das hilft, Kräuter, Asche und lose Rückstände zwischen den Anwendungen zusammenzuhalten, und macht die Daypipe Mini praktischer für den Transport als eine traditionelle offene Pfeife. Die Pfeife sollte immer vollständig abgekühlt sein, bevor sie geschlossen oder weggelegt wird.
Aus Aluminium gefertigt
Die Daypipe Mini ist aus Aluminium gefertigt, das eine gute Kombination aus geringem Gewicht, Stabilität und Haltbarkeit bietet.
Es gibt keine empfindliche Elektronik, Batterien oder Glasteile, die geladen oder ausgetauscht werden müssen. Die einfache mechanische Konstruktion macht die Pfeife außerdem leicht zerlegbar und einfach zu reinigen.
Keine Batterien oder Aufladung
Die Daypipe Mini wird mit Flamme aktiviert und verwendet keine Batterien. Daher besteht kein Bedarf an:
- Ladekabel
- Austauschbaren Batterien
- Coils
- Elektronischen Einstellungen
- Aufheizzeit
- Software oder App
Das macht das Gerät einfach in der Bedienung und bedeutet, dass ihm nicht der Strom ausgeht.
Integriertes Sieb
Die Pfeife hat ein integriertes Sieb, das dabei hilft, größere Partikel und Kräuter von Luftkanal und Mundstück fernzuhalten.
Das Sieb sollte regelmäßig gereinigt werden, da angesammelte Partikel und Rückstände den Luftstrom verringern können.
Drehen und die nächste Kammer wählen
Die mechanische Konstruktion der Daypipe Mini macht es leicht, zwischen den vier Kammern zu wechseln:
- Ziehen Sie die beiden Teile vorsichtig ein wenig auseinander.
- Drehen Sie den inneren Teil zur gewünschten Kammer.
- Prüfen Sie, dass die Kammer vollständig geöffnet ist.
- Wenn die Kammer nicht mehr verwendet werden soll, lassen Sie die Pfeife abkühlen.
- Schieben Sie die Teile anschließend wieder zusammen.
Vermeiden Sie es, die Kammern zu überfüllen, da eine zu dichte Packung den Luftstrom einschränken kann.
Funktionen und Vorteile
- Original Hamilton Devices Daypipe Mini
- Vier separate Kammern in einer kompakten Pfeife
- Ca. 0,25 g Kapazität pro Kammer
- Gesamtkapazität von ca. 1 g
- Kammern können im Voraus befüllt werden
- Eine Kammer wird jeweils geöffnet
- Mechanisches Drehsystem zur Kammerwahl
- Geschlossene Konstruktion zwischen den Anwendungen
- Hilft, lose Rückstände zusammenzuhalten
- Integriertes Sieb
- Aus Aluminium gefertigt
- Kompaktes Zylinderdesign
- Keine Batterien
- Keine Aufladung
- Keine Coils oder Elektronik
- Flammenaktiviert
- Leicht zerlegbar
- Einfache Reinigung und Pflege
- Misst nur 16 × 92,6 mm
- Erhältlich in sechs verschiedenen Farben
- Sechs Monate Herstellergarantie
So wird die Daypipe Mini befüllt
- Stellen Sie sicher, dass die Pfeife sauber, trocken und vollständig abgekühlt ist.
- Ziehen Sie die beiden Hälften auseinander.
- Befüllen Sie die vier Kammern mit fein gemahlenen, legalen getrockneten Kräutern.
- Vermeiden Sie es, das Material zu fest zusammenzudrücken.
- Schieben Sie die beiden Teile wieder zusammen.
- Drehen Sie die Pfeife, bis alle Kammern geschlossen sind.
Der Hersteller empfiehlt, die Pfeife über einem Tablett zu befüllen, damit lose Partikel leichter aufgefangen werden können.
So wählt man eine Kammer aus
- Ziehen Sie die Pfeife ein wenig auseinander.
- Drehen Sie den inneren Zylinder.
- Positionieren Sie die gewünschte Kammer an der Öffnung.
- Stellen Sie sicher, dass die Kammer vollständig frei und korrekt positioniert ist.
- Lassen Sie die Pfeife nach der Verwendung immer vollständig abkühlen.
- Schieben Sie sie wieder zusammen, sobald sie abgekühlt ist.
Reinigung und Pflege
Regelmäßige Reinigung hilft, einen guten Luftstrom zu erhalten und verhindert, dass die beiden Teile festkleben.
Leichte Reinigung
Wenn alle vier Kammern geleert sind:
- Warten Sie, bis die Pfeife vollständig abgekühlt ist.
- Ziehen Sie die beiden Teile auseinander.
- Leeren Sie die Kammern über einem Mülleimer.
- Verwenden Sie eine kleine Reinigungsbürste für die Kammern und das Sieb.
- Prüfen Sie, dass der Luftkanal frei ist.
Gründliche Reinigung
Bei angesammelten, festsitzenden Rückständen können die getrennten Aluminiumteile in Isopropylalkohol eingelegt werden. Die Anleitung des Herstellers beschreibt ein Einweichen mit anschließend gründlichem Abspülen mit Wasser.
Alle Teile müssen gespült, vollständig sauber und komplett trocken sein, bevor die Pfeife erneut befüllt oder verwendet wird.
Wenn die Teile festsitzen
Klebrige Rückstände können mit der Zeit dazu führen, dass die Teile festsitzen. Der Hersteller empfiehlt eine vorsichtige Erwärmung mit milder Wärme, beispielsweise warmer Luft, damit die Rückstände weicher werden. Verwenden Sie keine Gewalt, offene Flamme oder Werkzeuge, die die Aluminiumoberfläche beschädigen können.
Technische Spezifikationen
| Spezifikation | Angabe |
|---|---|
| Produkt | Hamilton Devices Daypipe Mini |
| Produkttyp | Mechanische Pfeife für getrocknete Kräuter |
| Anzahl der Kammern | 4 |
| Kapazität pro Kammer | Ca. 0,25 g |
| Gesamtkapazität | Ca. 1 g |
| Material | Aluminium |
| Aktivierung | Externe Flamme |
| Batterie | Nicht erforderlich |
| Elektronik | Keine |
| Durchmesser | 16 mm |
| Länge | 92,6 mm |
| Sieb | Integriert |
| Farben | Schwarz, Silber, Blau, Grün, Pink und Lila |
| Herstellergarantie | 6 Monate |
Die Spezifikationen basieren auf den offiziellen Produktinformationen von Hamilton Devices.
Packungsinhalt
- 1 × Hamilton Devices Daypipe Mini Black
- 1 × Reinigungsbürste
Das Produkt wird ohne Kräuter, Feuerzeug oder anderen Inhalt geliefert. Hamilton Devices gibt in seiner Produktanleitung an, dass die Daypipe Mini eine Reinigungsbürste enthält.
FAQ
Wie viele Kammern hat die Daypipe Mini?
Sie hat vier separate Kammern, die jeweils einzeln geöffnet werden.
Wie viel passt in jede Kammer?
Der Hersteller gibt ca. 0,25 g pro Kammer und ca. 1 g Gesamtkapazität an.
Muss die Daypipe Mini aufgeladen werden?
Nein. Sie enthält keine Batterien oder Elektronik und muss daher nie aufgeladen werden.
Wie wechselt man die Kammer?
Die Pfeife wird leicht auseinandergezogen und gedreht, bis die gewünschte Kammer an der Öffnung positioniert ist.
Können alle vier Kammern im Voraus befüllt werden?
Ja. Die vier Kammern können gleichzeitig vorbereitet und danach einzeln geöffnet werden.
Aus welchem Material ist sie gefertigt?
Die Daypipe Mini ist aus Aluminium gefertigt.
Wie groß ist sie?
Sie misst 92,6 mm in der Länge und 16 mm im Durchmesser.
Wie wird sie gereinigt?
Sie kann zerlegt und mit einer Bürste gereinigt werden. Bei festsitzenden Rückständen beschreibt der Hersteller, dass die Aluminiumteile in Isopropylalkohol eingelegt und anschließend gründlich abgespült und getrocknet werden können.
Kann sie direkt nach dem Gebrauch in die Tasche gesteckt werden?
Nein. Die Pfeife muss vollständig abgekühlt sein, bevor sie geschlossen und in eine Hosentasche, Tasche oder einen Behälter gelegt wird.















